Datenschutzerklärung
Kurz gesagt
Diese Seite setzt keine Cookies, bindet keine Tracker und keine externen Schriften ein. Wenn du nur Termine liest, hinterlässt du hier nichts außer dem, was jeder Webserver ohnehin protokolliert. Deshalb gibt es auf dieser Seite auch keinen Cookie-Hinweis.
Ausnahme nur für die Moderation: Wer sich im Moderationsbereich anmeldet, bekommt zwei technisch notwendige Cookies: eines für die Anmeldung und eines, das die eigenen Besuche ein Jahr lang von der Zugriffszählung ausnimmt, damit die Arbeit an der Seite die Zahlen nicht verfälscht. Besucherinnen und Besucher der Seite betrifft das nicht.
Zwei Dinge merkt sich der Browser trotzdem kurz, beide ohne Cookie und beide nur bis zum Schliessen des Reiters (sessionStorage): die Scrollhöhe und die aufgeklappten Filter beim Absenden der Filterleiste, damit die Seite danach dort weitergeht, wo sie verlassen wurde, sowie, falls eine Karte geladen wurde, dass das gewünscht war. Beides ist unbedingt erforderlich für die Funktion, die ausdrücklich angefordert wurde (§ 25 Abs. 2 Nr. 2 TDDDG), enthält keine Kennung und verlässt das Gerät nicht.
Aufrufe werden gezählt, aber nur als Strichliste: an welchem Tag wie oft. Dabei wird nichts auf dem Gerät gespeichert und keine IP-Adresse abgelegt. Näheres unter Zugriffszählung.
Verantwortliche Stelle
Andreas Löwer
Am Birnbaum 13
55296 Lörzweiler
info@regiotermine.de
Aufruf der Seite
Beim Aufruf überträgt der Browser technisch notwendige Angaben an den Server des Hosting-Anbieters hostNET Medien GmbH (Bremen), mit dem ein Vertrag zur Auftragsverarbeitung besteht: IP-Adresse, Zeitpunkt, aufgerufene Adresse, übertragene Datenmenge, Browser- und Betriebssystemkennung sowie gegebenenfalls die verweisende Seite. Diese Zugriffsprotokolle entstehen beim Anbieter, dienen dem sicheren Betrieb und der Fehlersuche und werden dort nach kurzer Zeit gelöscht.
Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO, also das berechtigte Interesse an einem funktionierenden und sicheren Angebot.
Kartenansicht
Karten laden erst auf Klick. Auf der Kartenseite und auf Termin-Detailseiten mit bekanntem Ort steht zunächst nur ein Hinweisfeld mit einem Knopf. Solange dieser Knopf nicht gedrückt wurde, wird nichts von einem fremden Server geladen.
Nach dem Klick lädt der Browser die Kartenbilder direkt von tile.openstreetmap.org, betrieben von der OpenStreetMap Foundation. Dabei erfährt dieser Server die IP-Adresse und die Browserkennung. Das lässt sich nicht vermeiden, wenn eine Karte angezeigt werden soll, und ist der Grund für den Zwischenschritt. Rechtsgrundlage ist damit die Einwilligung nach Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO. Ausgeliefert werden die Bilder über einen Rechner in Frankfurt am Main.
Wie die Einwilligung gemerkt wird. In der Sitzungsablage des Browsers (sessionStorage), unter dem Namen tp_karte_frei, mit dem Inhalt 1. Kein Cookie, keine Kennung, nichts, was das Gerät verlässt. Der Eintrag verfällt, sobald der Reiter geschlossen wird. Beim nächsten Besuch wird also erneut gefragt. Dass eine erteilte Einwilligung festgehalten werden darf, ohne dafür wiederum eine Einwilligung einzuholen, ergibt sich aus § 25 Abs. 2 Nr. 2 TDDDG; andernfalls müsste jede Seite bei jedem Aufruf neu fragen.
Zurücknehmen. Unter jeder geladenen Karte steht der Knopf „Karten nicht mehr laden“. Ein Klick löscht den Eintrag und lädt die Seite neu; danach steht wieder das Hinweisfeld da. Der Widerruf ist damit genauso ein Klick wie die Erteilung, wie es Art. 7 Abs. 3 DSGVO verlangt. Bereits geladene Bilder lassen sich nicht zurückholen, der Widerruf wirkt für die Zukunft.
Alle Seiten ohne Karte laden nichts von fremden Servern. Die Kartensoftware selbst (Leaflet) liegt auf diesem Server und wird nicht nachgeladen.
Näheres in der Datenschutzerklärung der OpenStreetMap Foundation.
Termin melden
Trägst du über das Melde-Formular einen Termin ein, übermittelst du die Angaben zur Veranstaltung sowie freiwillig deinen Namen und deine E-Mail-Adresse für Rückfragen. Beides wird nicht veröffentlicht; es dient ausschließlich der Rückfrage, wenn etwas unklar ist.
Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b bzw. lit. f DSGVO.
Wie lange: Name und E-Mail-Adresse werden 3 Monate nach der Bearbeitung der Meldung automatisch gelöscht, die Meldung selbst nach 12 Monaten. Eine Meldung, die nie bearbeitet wird, wird 6 Monate nach dem Eingang gelöscht. Der veröffentlichte Termin bleibt stehen, er enthält keine Angaben zu dir. In den Sicherungskopien des Servers sind gelöschte Angaben noch bis zu 12 Monate enthalten.
Fotos: Du kannst freiwillig ein Foto eines Plakats oder Aushangs mitschicken. Schon dein Browser verkleinert es, und auf dem Server wird es als neues Bild gespeichert. Dabei fallen alle eingebetteten Angaben weg, etwa Aufnahmeort (GPS), Aufnahmezeit und Gerät. Das Foto wird nie veröffentlicht; es sehen nur die Personen, die Meldungen bearbeiten. Bitte fotografiere nur das Plakat und keine Personen. Das Foto wird zusammen mit Name und E-Mail-Adresse 3 Monate nach der Bearbeitung gelöscht. Um die Angaben vom Plakat abzulesen, kann es an die Claude-API übermittelt werden (siehe Maschinelle Auswertung), allerdings erst dann, wenn die Moderation das ausdrücklich anstößt, nicht automatisch beim Absenden.
Das Formular kommt ohne Cookie und ohne Captcha aus. Gegen automatisierte Einträge schützen ein für Menschen unsichtbares Feld, ein Zeitstempel im Formular und eine Grenze, wie viele Meldungen in einer Stunde ankommen dürfen. Für diese Grenze wird aus der IP-Adresse eine Kennung gebildet, deren Schlüssel jeden Tag wechselt, und zwei Tage lang gespeichert. Die IP-Adresse selbst wird nicht gespeichert. Rechtsgrundlage ist das berechtigte Interesse, das Formular vor massenhaften Einträgen zu schützen (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO).
Termine aus fremden Quellen
Die meisten Termine stammen aus öffentlich zugänglichen Ankündigungen. Übernommen werden nur Angaben zur Veranstaltung und zum öffentlich auftretenden Veranstalter, also Vereinsname statt Privatperson.
Private Telefonnummern und E-Mail-Adressen werden aus übernommenen Texten automatisch entfernt, bevor sie hier erscheinen. Entdeckst du dennoch eine personenbezogene Angabe, sag bitte Bescheid, sie wird umgehend entfernt.
Maschinelle Auswertung
Um Termine aus E-Mails, aus eingefügten Texten und aus Fotos von Plakaten zu gewinnen, werden diese Texte und Bilder an die Claude-API von Anthropic übermittelt und dort strukturiert. Enthält eine eingesandte Nachricht personenbezogene Daten, werden diese dabei mitübertragen. Name und E-Mail-Adresse aus dem Melde-Formular werden nicht mitgeschickt. Rohdaten der Quellen werden hier nach 30 Tagen gelöscht.
Empfänger: Anthropic Ireland, Limited, als Auftragsverarbeiter; verarbeitet wird auch bei der Anthropic PBC in den USA. Grundlage ist der Auftragsverarbeitungsvertrag von Anthropic mit den Standardvertragsklauseln der EU-Kommission für die Übermittlung in die USA (Art. 46 Abs. 2 lit. c DSGVO). Anthropic nutzt diese Daten nicht zum Training und löscht Eingaben und Ergebnisse spätestens nach 30 Tagen, außer bei einem Verstoß gegen seine Nutzungsrichtlinien oder auf gesetzliche Anordnung.
Das Ergebnis wird vor der Veröffentlichung von Hand geprüft. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO.
Zugriffszählung
Um zu sehen, was hier gebraucht wird, zählt die Seite ihre eigenen Aufrufe. Festgehalten wird ausschließlich, an welchem Tag wie oft eine Seite aufgerufen, eine Kategorie oder ein Ort im Filter gewählt und eine Detailseite geöffnet wurde. Die Zahlen werden beim Zählen sofort zusammengefasst.
Ebenso als Strichliste gezählt werden: von welcher Website jemand kam (nur deren Name, etwa „google.de“, nie die Adresse dahinter), ob mit Handy, Tablet oder Computer, Wochentag und Stunde des Aufrufs und die Seite, auf der jemand von außen hereinkam. Das alles schickt der Browser bei jedem Aufruf ohnehin mit; es wird im Moment des Aufrufs ausgewertet und nur als Strich abgelegt.
Nicht gespeichert werden: IP-Adresse, Browserkennzeichen, Suchbegriffe, die vollständige Verweisadresse und nichts auf dem Gerät des Besuchers. Es wird also weder ein Cookie gesetzt noch der lokale Speicher benutzt noch ein Fingerabdruck gebildet. Deshalb greift § 25 TDDDG nicht, und es braucht keine Einwilligung.
Weil kein Merkmal gespeichert wird, das auf eine Person zeigt, entsteht kein Personenbezug. Die Kehrseite ist gewollt: Es lässt sich nicht unterscheiden, ob jemand zum ersten Mal da ist oder zum zehnten Mal. Diese Statistik zählt Aufrufe, nicht Menschen.
Automatische Zugriffe von Suchmaschinen und Vorabladungen des Browsers werden am Browserkennzeichen erkannt und übersprungen. Das Kennzeichen selbst wird dabei nicht gespeichert.
Kontakt per E-Mail
Schreibst du an info@regiotermine.de, speichern wir deine Nachricht und deine Adresse, um zu antworten. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Die Mail wird gelöscht, wenn die Sache erledigt ist, spätestens nach 12 Monaten.
Zugänge für die Moderation
Wer Termine prüft, hat einen eigenen Zugang. Dafür speichern wir Name, E-Mail-Adresse, das Passwort nur als Prüfwert (Hash) oder einen Passkey sowie, was der Zugang bearbeitet hat. An die Adresse gehen Hinweise auf neue Termine und Anmeldelinks. Ein Protokoll dieser Mails wird nach 90 Tagen gelöscht. Wird ein Zugang entfernt, werden seine Angaben gelöscht. Im Verlauf eines Termins bleibt dann nur stehen, dass er bearbeitet wurde, nicht von wem. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b bzw. lit. f DSGVO.
Kalender-Abo und RSS
Bindest du das Kalender-Abo oder den RSS-Feed ein, rufst du diese Adressen regelmäßig ab. Dabei entstehen dieselben Zugriffsprotokolle wie beim Aufruf jeder anderen Seite. Hängt das Abo in einem fremden Dienst (etwa Google Kalender), ruft dessen Server die Adresse ab und nicht dein eigener Rechner.
Rechte der Betroffenen
Es besteht das Recht auf Auskunft (Art. 15 DSGVO), Berichtigung (Art. 16), Löschung (Art. 17), Einschränkung der Verarbeitung (Art. 18), Datenübertragbarkeit (Art. 20) sowie das Recht auf Widerspruch gegen eine Verarbeitung auf Grundlage berechtigter Interessen (Art. 21).
Für all das genügt eine Nachricht an info@regiotermine.de.
Daneben besteht ein Beschwerderecht bei einer Aufsichtsbehörde. Zuständig ist Der Landesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit Rheinland-Pfalz.
Diese Erklärung beschreibt den Stand der Software. Ändert sich, welche Daten verarbeitet werden, wird sie angepasst.